Fahrzeugtechnik für Mercedes-Benz

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Motor- und Getriebeschäden

Motor- und Getriebeschäden sind häufig mit hohen Reparaturkosten verbunden, nicht selten sogar mit dem wirtschaftlichen Totalschaden des Fahrzeugs. Soweit muss es nicht kommen, denn häufig kündigen sich Defekte an Motoren und Getrieben an und lassen sich frühzeitig erkennen.

Defekte gehen meist von Komponenten aus die verschlissen oder im wahrsten Sinne des Wortes 'ermüdet' sind. Hier eröffnen sich Alternativen, die zu deutlich preiswerteren und damit wirtschaftlicheren Reparaturen führen.

Mangelnde Pflege

Wie alle mechanisch bewegten Teile unterliegen Motoren und Getriebe einem Verschleiß. Werden die einzelnen Komponenten einer hohen Belastung ausgesetzt oder nicht korrekt geschmiert, erhöhen sich die Abnutzungserscheinungen.

Das Öl spielt dabei eine entscheidende Rolle. Je länger es in den Aggregaten verbleibt und belastet wird, desto höher ist der Anteil an metallischen Partikeln. Sie führen ihrerseits wieder zu stärkerem Abrieb. Viele Motoren- und Getriebeschäden, die wir im Haus erhalten, sind auf zu gesättigte und verbrauchte Öle bzw. zu späte Ölwechsel zurückzuführen.

Motor- und Getriebeschäden erkennen

So umfangreich wie die Typenvielfalt der Mercedes Motoren und Getriebe sich darstellt, so vielfältig sind auch die Ursachen der möglichen Schäden. Eine sich ändernde Geräuschkulisse, Vibrationen oder ungewohntes Ansprechen der Aggregate sind Signale, bei denen dringend die Werkstatt aufgesucht werden sollte. Je früher ein Defekt erkannt wird, um so eher lassen sich weitere Schäden verhindern.

Diagnose vom Fachmann

Wurden die Warnzeichen rechtzeitig erkannt ist schnelles Handeln gefragt, damit mögliche Schäden an den Aggregaten nicht größer werden. Sollten Sie bei Fragen rund um die Diagnose von Mercedes Motoren- oder Getriebeproblemen nicht sicher sein, können Sie sich gerne an uns wenden. Wir unterstützen Sie dabei gerne.